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Umweltschutz in Neunkirchen a.Sand

Die Gemeinde  hat zahlreiche Aktionen und Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und Natur ins Leben gerufen.

Förderung von Regenwasseranlagen

Die Gemeinde fördert den Einbau von Regenwasserzisternen zur Brauchwassernutzung im Haushalt mit einem Fassungsvermögen von 5 cbm und einer Einzugsfläche von mindestens 50 qm mit einem einmaligen Betrag von bis zu 500 € je Grundstück.  

Ab 01.10.2002 werden auch Regenzisternen zu Gartenbewässerung gefördert.

Verminderung der CO2-Emissionen

durch Umstellung der gemeindlichen Gebäude von Erdöl auf Erdgas und Nutzung der Deponiegase der Kreismülldeponie durch die Wolfhöher Tonwerke (Deponieentgasungsanlage der Gemeinde).

Außerdem erfolgten an der Schule zahlreiche Maßnahmen zur Energieeinsparung durch Wärmedämmung, Zusammenlegung der Heizungsanlagen mit Umstellung auf Erdgas, Verbesserung der Steuerungsanlagen und Erneuerung der Fenster.  

Nutzung der Solarenergie

die Verwendung eines Teils des Warmwassers in der Schule erfolgt über die Wärmegewinnung aus der Solaranlage. Darüber hinaus wird über die Photovoltaikanlage umweltfreundlicher Solarstrom erzeugt und in das Stromnetz eingespeist.  

Seit Herbst 2008 ist auf dem Dach des Feuerwehrhauses Neunkirchen a.Sand eine Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von knapp 10 KW installiert.

Förderung der Solarenergie

Aufgrund Beschlusses des Hauptverwaltungsausschusses vom 26.05.2004 werden Solaranlagen für Brauchwasserzwecke, soweit Haushaltsmittel vorhanden sind, mit 300,00 € gefördert. Anträge hierzu liegen bei der Gemeinde vor oder als Download.

Solarkataster

Ist das Dach Ihres Hauses zur Energiegewinnung geeignet? Das Solarkataster gibt Auskunft - probieren Sie es aus!

Hier geht´s zum Solarkataster der Gemeinde Neunkirchen a.Sand

Gewässerentwicklungsplan

Als erste Maßnahme des Gewässerentwicklungsplanes wurde der Einlauf des Erlenbachgrabens in Speikern renaturiert.